Was sind minimal-invasive Operationsverfahren?

Bei den minimal-invasiven Techniken, auch Schlüsselloch-Chirurgie genannt, wird in örtlicher Betäubung über einen kleinen Schnitt mit speziellen Mini-Instrumenten operiert. Zu den Vorteilen dieser schonenden Technik zählen eine Verminderung des Wundschmerzes und kleine, später kaum sichtbare Narben. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden.

Zur Abklärung eines Brustbefundes können folgende Methoden in örtlicher Betäubung zur Anwendung kommen:

Ziel all dieser Methoden ist es, Sie als Patientin möglichst wenig zu belasten und mit ihnen innerhalb von 24 Stunden das endgültige Ergebnis zu besprechen.

Weiterhin nimmt das Universitätsklinikum Münster am Verbundprojekt "Familiäres Mamma- und Ovarialkarzinom" der Deutschen Krebshilfe e.V. teil. Dadurch besteht für Betroffene die Möglichkeit einer kostenlosen molekulargenetischen Untersuchung in den Brustkrebs-assoziierten Genen BRCA1 und BRCA2.


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